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sv. Småtrollen och den stora översvämningen (1945)
de. Mumins lange Reise (Übers.: B. Kicherer 1992) fi. Muumit ja suuri tuhotulva en. — |
Mumin,
Muminmutter,
Schnüferl (hier »das kleine Tier«),
Tulippa,
der alte Herr,
Ameisenlöwe,
Hatifnatten,
ein Seetroll,
der Junge vom Turm,
eine Katze,
ein Hemul,
ein Marabu,
Muminvater
Auf dem Meer geraten sie in einen Sturm; aus dieser Not rettet sie ein Seetroll und steuert ihr Boot zu einer unbekannten Küste. Das Land ist hübsch, und bald erreicht die Gruppe einen Turm, in dem ein Junge wohnt; dort bekommen sie etwas zu essen. Der Junge weiß zu berichten, dass erst vor kurzem ein Mumintroll vorbeikam, dessen Beschreibung zum Muminvater zu passen scheint. Sofort macht die Gesellschaft sich auf den Weg – bis auf Tulippa, die bei dem Jungen im Turm bleibt.
Mehrere Tage regnet es auf der Wanderung, bis es eine Überschwemmung gibt. Auf einem dahintreibenden Sessel reisen sie weiter über die Wasserfläche. Schnüferls Begeisterung für Schätze ist bereits voll entwickelt, und er hält im Wasser danach Ausschau; als er aber tatsächlich etwas funkeln sieht, entpuppt es sich als Flaschenpost: der Hilferuf eines Mumintrolls. Der Sessel wird ihnen von einem Hemul weggenommen, dem er gehört, aber zufällig findet Mumin im Wasser die verlorene Brille eines großen Marabus, der zum Dank alle drei so lange in der Luft herumträgt, bis sie den Muminvater auf einem Baum sitzend finden. Beim glücklichen Wiedersehen erzählt er, was für ein schönes Haus er für seine Familie gebaut habe – aber es wurde von der Flut fortgetragen. Als das Wasser sinkt, wandern sie zu viert durch die Lande, und in einem besonders schönen Tal finden sie schließlich das dort angeschwemmte Haus; hier lassen sie sich für immer nieder.
Hemule,
Snorke,
Schnupferiche (als Spezies),
»Winzlinge«
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